Bitcoin Transaktionskosten sinken weiter: Wie sich die ...

Wichtige Tipps zum Schutz Ihrer Krypto-wallet

Wenn Sie sich gerade entschieden haben, in die Welt der Kryptowährungen einzusteigen, müssen Sie einen wichtigen Aspekt kennenlernen, der weitaus wichtiger ist als Ihre Trading-Fähigkeiten und das ist Sicherheit! Ethereum, Bitcoin und alle anderen Kryptos werden in digitalen Cloud-wallets aufbewahrt oder auf Ihrem Computer hinterlegt.
Cold storage könnte die beste Option für Sie sein.
Cold Storage in der Krypto-Währungsindustrie bezieht sich auf einen sicheren Weg, um Ihre Kryptos, eine sichere Offline-Methode zu halten. Wenn Sie Ihre digitalen coins vom Internetzugang fernhalten, werden die Bedrohungen deutlich reduziert und die Möglichkeit dass jemand Ihre Kryptoreserve stehlen könnte es ist deutlich minimiert. Um mehr auf den Punkt zu bringen, im Gegensatz zu Hot Wallets, wo Ihr privater Schlüssel online gespeichert ist und vollständig von der Serviceplattform bedient wird, Cold Wallets speichert Ihren privaten Schlüssel offline und wird in den meisten Fällen manuell bedient.
Hot Wallets repräsentieren einen sich verändernden Markt, da sie einfach zu erstellen und zu behalten sind, aber für ihre Anfälligkeit gegenüber Cyberkriminalität berüchtigt sind.
Hier eine Liste mit einigen der beliebtesten:
Wenn man sich auf Cold Storage Wallets bezieht, die wichtigsten Beispiele sind die Hardware Wallets. Diese bestimmte Wallet kommt auf einem USB-Gerät und erlaubt es Ihnen, das Gerät technisch einzurichten und einen digitalen Ordner zu erstellen, der Ihre Kryptos sicher und offline hält.
Hier einige Beispiele für sichere Lösungen:
Die Krypto-Welt entwickelt sich jedoch weiter, und heutzutage müssen Sie sich nicht einmal mehr um den technischen Teil oder die Konfiguration kümmern; lizenzierte Plattformen wie CryptoCoin.pro oder BitCanuck.ca speichern die meisten Münzen in ihren eigenen, selbstkonfigurierten Multi-Sign Cold Wallets. Auf diese Weise werden die Münzen sicher aufbewahrt und der Benutzer wird von allen technischen Aspekten befreit.
Cryptocurrency cold storage ist eine geniale Lösung
In Anbetracht der Tatsache, dass der Krypto-Währungsmarkt von Tag zu Tag wächst, ist der wichtigste Aspekt, Ihre digitalen Münzen sicher und fern von möglichen Eindringlingen wie Lösegeld oder Keyloggern zu halten.
Die beste offline Krypto-Lösung? Cold wallets. Mit diesem Produkt, selbst wenn Ihre CPU angegriffen wird oder ein Konvertierungsserver kompromittiert wurde, scheint Ihr Offline-Gerät der beste Weg für Ihre Kryptos zu sein. Holen Sie sich Ihre eigene Offline-Wallet mit nur wenigen Klicks auf BitCanuck.
Cold storage hat verschiedene Sicherheitsstufen, was bedeutet, dass selbst bei einer Online-Verbindung für Transaktionen nur geringe Chancen bestehen, dass Ihre privaten Schlüssel von einem Eindringling gestohlen werden.
Um die Sicherheit ihrer digitalen Münzen zu gewährleisten, wechseln immer mehr Anwender zu dieser Lösung. Die gute Nachricht ist, dass, wenn Sie bereit sind, in fehlerfreie Geräte zu investieren, der Markt für cold wallets feste Lösungen bietet an.
Warum Sie Ihre Kryptos nicht online, sondern offline speichern sollten
Wenn es um Cryptos-Konvertierungsplattformen geht, sind hot und cold Wallets die Begriffe, die Sie treffen werden. Beides sind Sicherheitsmaßnahmen, die von den Krypto-Währungsumwandlungsplattformen festgelegt werden, um die Ressourcen des Benutzers vor möglichen Angriffen zu schützen.
Es ist bekannt, dass, wenn etwas online verbunden ist, auch angreifbar wird; aber wenn Sie sich entscheiden, eine kleine Anzahl von digitalen Münzen in einer hot wallets zu behalten, ist das nicht unbedingt riskant, denn im allgemeinen würde kein Hacker seine Zeit und Ressourcen verschwenden wollen, um kleine Geldbeträge zu stehlen. Ein weiterer wichtiger Sicherheitsaspekt, der in Betracht gezogen werden sollte, ist die Aufbewahrung Ihrer Kryptos in mehreren Portemonnaies, entweder wenn diese wallets cold oder hot sind.
Benötigen Sie Hilfe bei der Entscheidung für eine Hardware-Wallet Lösung? Start jetzt entweder mit einem physikalischen Laufwerk wie Ledger Nano S, das robuste Sicherheitsfunktionen bietet oder einfach innerhalb weniger Minuten mit BitCanuck's Krypto-Diensten starten. Mit der Online-Registrierung haben Sie alle Ihre Assets sicher offline, kostenlos und ohne technisches Wissen gespeichert.
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InziderX Deutsch Whitepaper translation

InziderX Deutsch Whitepaper translation
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Abstrakt
Einführung Marktüberblick Unsere Vision
Der dezentralizierte Exchange - InziderX Grundeigenschaften Fortgeschrittene Eigenschaften Graphen und fortgeschrittene Analyse Werkzeuge Algorithmen & API Verhandlungen Die Verhandelbaren Vermögenswerte
Technologie Atomic Swap Lightning Network Market Maker Programm Wallet
Die Zukunft Aktive lernende Community Negotiators Wettkämpfe Signale Belohnungs Programm Community Abstimmung Flieg Schmetterling INC
INX Vermögenswert Nutzen Vorteile
Verkauf von INX INX Verteilung Emission Abgabehöhen Wirtschaft Belohnungen für Promotion
Fazit Kalender Team Anhang Verweise Rechtliches & Howey test Risiko
Abstrakt Satoshi Nakamoto; der Name ansich klingt schon wie ein Pseudonym. Solange seine Identität unbekannt bleibt wird es unmöglich zu verstehen sein, was seine wirklichen Absichten hinter der Veröffentlichung des Bitcoin Codes in 2009 waren. Bitcoin basiert auf zwei bereits damals existierenden Technologien: hascash und PGP und durch das hinzufügen einer Lösung für das „double expense“ Problem. Die im Genesisblock hinzugefügte Nachricht könnte ein Hinweis sein: "The Times 3 January 2009 Chancellor on Brink of Second Bailout for Banks". Hat er sein Ziel erreicht?
Einführung
Das Reich brennt, das neue Spiel in der Stadt sind die „digitalen Vermögen“. Nach dem Listing des Futures XBT war die Ankündigung offiziel. Trotz der Anschuldigungen gegenüber diesem neuen immateriellen Vermögenswert, positionieren sich die größten Spieler der alten Märkte unauffällig für diesen neuen Markt.
Am 26. Februar 2018 veröffentlichte Bloomberg einen Artikel, der behauptet, dass Circle Financial Ltd, finanziell durch die weltweit größte Investmentbank Goldman Sachs unterstützt, den Poloniex Exchange für 400 Millionen USD gekauft hat.
Die JPMorgan Bank, dessen berühmter Direktor Jamie Dimon dafür bekannt ist regelmäßig die Leute die in Bitcoin investieren zu diskreditieren und die Technology als Betrug abtut, hat kürzlich sein eigenes dezentrales System für Transaktionen, namens Quorum, veröffentlich – eine modifizierte Version von Ethereum.
Blythe Master, eine nennenswerte Person in der Investmentwelt, wurde CEO der Digital Asset Holding LLC in 2015, eine finanz-technologische Firma die 2014 eröffnet wurde, welche blockchain-basierte Technologien und inanzielle Services wie zum Beispiel Marktinfrastruktur Providers, Exchanges und Banken für die gesamte nvestmentindustrie entwickelt.
Ripple und sein wohlhabender Direktor präsentieren sich bereits als Bitcoin für die Banken.
Für ein aufmerksames Auge gibt es bereits genug Beweise und alles was man machen muss ist zwischen den Zeilen zu lesen um zu wissen was als nächstes kommt.
Nach dem Crash des Immobilienmarkts in 2008 und die Rettung der Banken durch das FED, ist der Dow-Jones-Index bereits um mehr als 300% von seinem Tief von 6626 in 2008 zu einem Hoch von 26 667 in 2018 gestiegen. Der Heng Send um 200% von 10600 zu 33642, der DAX um 125% von 3458 zu 7781 und der Nekkei um 245% von 6988 zu 24171. Diese parabolischen Anstiege wurden durch öffentliche Fonds finanziert aber entstanden hauptsächlich durch die Verdünnung des Wertes der weltweiten Währungen.
Der USD, so wie der Denarius zu Zeiten der Römer, stirbt durch die Inflation. Tatsächlich haben alle weltweiten Währungen nurnoch 5% der Kaufkraft von vor 100 Jahren, wenn nicht sogar weniger. Aber wenn der Preis der Devisen nicht dramatisch fällt, da alle Länder das gleiche Spiel spielen, ist es schwierig die wirkliche Kaufkraft zu bestimmen.
Der Währungskrieg ist sehr real und die Nebeneffekte sind desaströs. In Indien informierte die Regierung die Bevölkerung nur 4 Stunden zuvor über die Zerstörung aller 500 und 1000 Rupie Scheine, welche 80% der Scheine ausmacht. Dadurch lief die gesamte Bevölkerung in eine Sackgasse.
Nachdem das Geld was man in den Währungsmarkt hätte investieren können nun verdünnt und aufgeblasen ist wird nun nach einem neuen Spielort gesucht; die alte Erde ist verbrannt und leer.
Tatsächlich ist die 70% Korrektur von BTC im Januar 2018 ein perfekter Einstieg für eine langwierige Investition und es gibt keinen weiteren Grund noch länger damit zu warten. Man könnte fast meinen, dass diese Korrektur erwünscht war.
Am Anfang von 2017 war der Marktwert der digitalen Vermögen ungefähr 27 Milliarden USD und mitte 2017 ca. 180 Milliarden USD. In 2018 stieg er bis auf 800 Milliarden USD an und mehr als 325,000 Transaktionen werden von der Bitcoin Blockchain pro Tag verarbeitet.
Das tägliche Volumen des New York Stock Exchanges ist ungefähr 75 Millionen USD in Transaktionen, das Forex Handelsvolumen beträgt in etwa 4.5 Milliarden USD.
Wenn wir bedenken, dass ein Teil des Volumens der traditionellen Märkte nach und nach in diesen neuen Markt transferiert werden wird, ist dies nur der Anfang. Und für die, die glauben, dass ein Aktienmarkt Crash bevorsteht, mach diese Aussage nur noch mehr Sinn.
https://drive.google.com/file/d/1wvG8kDp9Po1GEaLqLNiIoHih7vXG6CyM/view?usp=sharing #InziderX #Exchange #ico https://inziderx.io/
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Ein Offener Brief an alle Bitcoin-Miner

https://medium.com/@jonaldfyookball/ein-offener-brief-an-alle-bitcoin-miner-806e95c2f83f
Liebe Bitcoin-Miner,
mein Name ist Jonald, und ich bin Bitcoin-Investor.
Ich habe meine ersten Bitcoins 2013 gekauft und bin seit März 2014 im Bitcointalk-Forum aktiv.Ich bin außerdem der Inhaber eines kleinen Unternehmens, der Bitcoins auch tatsächlich für den Zahlungsverkehr einsetzt, und habe einen Informatikabschluss.
Da Bitcoin-Investoren und -Miner einander brauchen, um erfolgreich zu sein, wollte ich mir kurz Zeit nehmen, um mich mit einer ehrlich gemeinten Nachricht eines „echten Bitcoiners“ an euch zu wenden.
Ich komme direkt zum Punkt:
Ich mache mir Sorgen. Ich glaube, dass wir dringend eine Skalierungslösung finden müssen, und ich bin der Überzeugung, dass die beste Lösung hierfür eine Blockvergrößerung ist.
Tut mir bitte nur den einen Gefallen und hört zu, was ich zu sagen habe.
Warum solltet ihr mir zuhören?
Im Umfeld der „Great Scaling Debate“ gibt es eine Unmenge falscher Informationen, Unehrlichkeiten und politischer Beweggründe. Die Situation ist ernst und es steht viel auf dem Spiel.
Ich bin keinen bestimmten Interessen verpflichtet. Niemand bezahlt mich dafür, dass ich das hier schreibe. Ich bin an keinem Bitcoin-Projekt beteiligt, aber ich bin recht vertraut mit der Skalierungsthematik, weil ich Sie jetzt schon seit einiger Zeit verfolge, und ich kenne mich gut genug aus, um die technischen Einzelheiten promblemlos zu verstehen.
Ich habe mir sämtliche Argumente von allen Seiten der Debatte angehört und möchte euch meine ehrliche, unparteiische, ungefilterte Einschätzung der Situation mitteilen.
Fangen wir ganz am Anfang an
2008 veröffentlichte Satoshi Nakamoto eine Arbeit mit dem Titel Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System. Das ist natürlich jedem bekannt, aber der exakte Titel hat es verdient, wiederholt zu werden, weil heutzutage selbst die grundlegendsten Eigenschaften von Bitcoin in Frage gestellt werden. Sollte Bitcoin wirklich „Cash“ sein oder nicht doch lieber „digitales Gold“? Und wenn wir Satoshis Plan folgen, ist es wirklich Peer-to-Peer?
Solche Fragen sind weniger unvoreingenommene Erkundigungen und mehr Ausdruck einer parteiischen Agenda. Noch vor wenigen Jahren wäre dies unvorstellbar gewesen, aber jetzt sind die Dinge derart politisch geworden, dass gewisse Leute sogar das Bitcoin-Whitepaper umschreiben wollen.
(Der Versuch, die Geschichte umzuschreiben war schon immer eine der Lieblingstaktiken tyrannischer Eliten.)
Satoshis Vision hinsichtlich der Bitcoin-Skalierung
Ganz egal auf „welcher Seite“ der Skalierungsdebatte man steht, es sollte unumstritten sein, dass Satoshi stets eine einfache Skalierung „on-chain“ eingeplant und befürwortet hat.
Als er gefragt wurde, wie Bitcoin auf mit Visa vergleichbare Ausmaße skaliert werden könne, antwortete er:
Lange bevor das Netzwerk auch nur annähernd derartige Dimensionen erreicht, wäre es für die Benutzer sicher, Simplified Payment Verification (Abschnitt 8) zu nutzen, um Doppelausgaben zu entlarven, wofür nur die Kette der Block-Header erforderlich ist, oder anders gesagt ungefähr 12 KB am Tag. Nur Leute, die neue Coins zu erstellen versuchen, müssten Netzknoten betreiben. Am Anfang würden die meisten Benutzer Netzknoten betreiben, aber wenn das Netzwerk dann über eine bestimmte Größe hinaus wächst, bliebe das zunehmend Spezialisten mit Serverfarmen und dedizierter Hardware überlassen. Eine Serverfarm würde nur einen Rechner im Netzwerk haben und der Rest des LANs hängt an diesem einen Netzknoten.
Die Bandbreite wäre also kein so großes Hindernis, wie manche annehmen. Eine typische Transaktion wäre ungefähr 400 Bytes groß (ECC ist schön kompakt). Jede Transaktion muss zweimal übertragen werden, gehen wir also von einem KB pro Transaktion aus. Visa hat im BJ 2008 37 Milliarden Transaktionen verarbeitet, oder anders gesagt durchschnittlich 100 Milliarden Transaktionen pro Tag. Eine derartige Menge an Transaktionen würde eine Bandbreite von 100 GB benötigen, entspricht dem Datenumfang von 12 DVDs oder 2 Filmen in HD-Qualität und würde aktuell 18 $ kosten.
Falls das Netzwerk derart groß werden sollte, würde das mehrere Jahre dauern, und bis dahin würde das Versenden von 2 HD-Filmen über das Internet wahrscheinlich nichts Besonderes mehr sein.
Satoshi Nakamoto
Quelle
Es ist sehr beunruhigend, dass dieses einfache Zitat von Satoshi auf der bitcoin-Reddit-Seite moderiert (gelöscht) wurde. Auf das Zensurproblem komme ich gleich zurück.
Eine weiterere wichtige Tatsache ist, dass das aktuelle Blockgrößenlimit von einem MB ursprünglich als vorübergehende Maßnahme gedacht war. Das war etwas das „jedem“ bekannt war, ehe die Debatte politisiert wurde.
Einer der ersten Code-Prüfer, Ray Dillinger, hat erklärt, dass er, Hal Finey und Satoshi sich darüber einig waren, dass das Limit zeitlich begrenzt gelten sollte.
Außerdem gibt es das folgende berühmte Zitat von Satoshi, mit dem er uns alles Notwendige zur Erhöhung des Limits an die Hand gegeben hat:
Es kann allmählich eingeführt werden, z. B.: if (blocknumber > 115000) maxblocksize = largerlimit
Hier ist noch eine weitere Erklärung von Satoshi in einer E-Mail an Mike Hearn, die darlegt, warum für Bitcoin keine Skalierungsobergrenze existiert.
Sicherlich, Satoshi ist nicht Gott. Es geht hier aber nicht darum ihn als Autorität ins Feld zu führen, sondern einfach nur darum, daran zu erinnern, dass es schon immer und von Anfang an einen Skalierungsplan für Bitcoin gab.
… Aber die „Core Devs“ hatten andere Absichten.
Die Hintergründe der derzeitigen Bitcoin-Core-Entwickler sind schon an anderer Stelle zusammengefasst und dargelegt worden.
Es wurden Erklärungen für die unproduktiven Scaling-Konferenzen, die gebrochenen Hongkong-Abkommen usw. abgegeben, aber einem jedem sollte ausgehend von ihrem Verhalten (und selbst ihren eigenen Worten) mehr als nur klar sein, dass die Core-Gruppe Bitcoin nicht mittels einer einfachen Blockvergrößerung skalieren will.
Tatsächlich haben sie (und ihre Unterstützer) alles in ihrer Macht stehende getan, um eine solche zu verhindern, und haben dabei auch zu weitreichenden Zensurmaßnahmen gegriffen..
Ihre Hauptargumente lauten wie folgt: 1. Das Limit anzuheben, ist problematisch, weil das eine Hard Fork voraussetzt, die schwer zu koordinieren ist.
Bitcoin-Knoten sollten so preisgünstig wie möglich betrieben werden können, andernfalls ist die Dezentralisierung von Bitcoin bedroht. Ohne Begrenzung der Blockgröße wird Bitcoin nicht länger sicher sein, sobald die Subventionen (Blockbelohungen) abnehmen. 
Keines dieser Argumente hat ausreichend Substanz, um eine Blockvergrößerung zu verhindern
Ich sage nicht, dass diese Punkte komplett gegenstandslos sind. Nur wenige Dinge im Leben sind 100 % schwarz-weiß. Aber wir müssen die Stichhaltigkeit dieser Positionen gegenüber den Alternativen und anderen Faktoren im Bitcoin-Ökosystem abwägen.
Gehen wir sie eine nach der anderen durch:
Die Legende von den gefährlichen Hard Forks
Darüber wurde 2014–2015 viel gesprochen. Die Wahrheit ist allerdings, dass Hard Forks (HF) nicht grundsätzlich gefährlich sind, insbesondere, wenn eine klare Mehrheit der Hash-Berechner die angepassten Konsensregeln unterstützt.
Die vorherige Entwicklergruppe, darunter Gavin Andresen, Jeff Garzik und Mike Hearn, waren alle dafür, Bitcoin mit Hilfe von Hard Forks upzugraden.
Anfangs drehte sich die Diskussion darum, ob die neue maximale Blockgröße 2 MB, 4 MB oder 8 MB sein sollte. Irgendwie entwickelte sich aus kleineren Meinungsverschiedenheiten unter Minern dann schnell das sich wie von selbst verbreitende Narrativ, dass es schwer werden würde, einen Konsens bezüglich der Skalierung zu finden.
Dass die Entwickler damit begannen, ihre eigenen Meinungen hinsichtlich Hard Forks zum Besten zu geben, sorgte für zusätzliche Spannungen.Ja, es ist einfach zu behaupten, dass es Streitigkeiten gibt, wenn man selbst zu denen zählt, die den Streit anheizen!
Core hat keine offiziellen Anführer oder Führungsstrukturen. Daher war es ein Leichtes, Untätigkeit einfach durch die Feststellung „es gibt keinen Konsens“ zu rechtfertigen. Und da sie das Referenz-Code-Repository kontrollieren, And since they control the reference code repository, their refusal to raise the limit effects everyone else.
Aber in Wahrheit hat Core durchaus Anführer. Wie ist es sonst zu erklären, dass SegWit praktisch ohne jede öffentliche Diskussion in den Code implementiert wurde (wenn auch nicht aktiviert).
Eine kleine Randnotiz: Zentrale Core-Entwickler haben abgestritten, dass Core darüber entscheidet, welcher Code veröffentlicht wird, und die Existenz jedweder Führungsstrukturen verneint. Das ist ein Beispiel für die Art von allgegenwärtigen Fehlinformationen, die tagtäglich in die Welt gesetzt werden.
Zurück zum HF-Problem:
Viele alternative Kryptowährungen wie Monerohaben regelmäßig Hard Forks. Es ist keine besonders große Herausforderung für die wichtigen Akteure eines Ökosystems, sich untereinander abzustimmen, wenn alle am selben Strang ziehen.
Bis dato ist mir noch kein einziges Problem zu Ohren gekommen, das Altcoins bei der Durchführung eines Netztwerk-Upgrades per Hard Fork gehabt hätten. Es ist also bewiesen, dass derlei sicher durchführbar ist.
Davon abgesehen: Wenn das Core-Team in seiner Roadmap einräumt, dass die Blöcke früher oder später vergrößert werden müssen, warum sollte das nicht zum jetzigen Zeitpunkt geschehen, an dem es dringend nötig ist? Es gibt keinen logischen Grund anzunehmen, dass es jetzt riskanter als später wäre.
Dezentralisierungs-Mythen
In der Tat gibt es gleich mehrere Legenden, die sich um das Dezentralisierungsproblem ranken. Wir wollen uns hier mit den offensichtlicheren auseinandersetzen:
Die lächerlichste Vorstellung ist dabei, dass alle Benutzer vollwertige Netzknoten betreiben sollten.
Wie andere bereits dargelegt haben, wird das Netzwerk durch „vollwertige Netzknoten“, die nicht zum Minen eingesetzt werden kein Stück sicherer. Nur Mining-Knoten sichern und erweitern Bitcoins Distributed Ledger.
Das Whitepater erklärt, warum der Großteil der Benutzer keine vollwertigen Netzknoten betreiben müssen:
Zahlungen können auch ohne einen solchen überprüft werden. Ein Benutzer muss nur eine Kopie der block-Header der längsten proof-of-work-Kette, die er bekommen kann durch Abfragen von Netzwerk-Knoten, bis er davon überzeugt, er hat die längste Kette, und erhalten Sie die Merkle-Zweig Verknüpfung der Transaktion um den block, es ist, erhalten einen Zeitstempel. Er kann nicht überprüfen, die Transaktion selbst, sondern durch die Verknüpfung zu einer Stelle in der Kette, die er sehen kann, dass ein Netzwerk-Knoten hat es akzeptiert, und Blöcke Hinzugefügt, nachdem es weiter zu bestätigen, das Netzwerk akzeptiert hat… …das Unternehmen, erhalten häufiger Zahlungen wird wahrscheinlich immer noch wollen, um Ihre eigenen Knoten für mehr unabhängige Sicherheit und schnellere überprüfung.
Die Idee, dass eine Menge von nicht-Bergbau-volle Knoten wird das Netz mehr dezentral (weil Sie sicherstellen können, dass die Bergleute verhält), ist falsch, weil ein SPV-client kann bereits die Abfrage der Netzwerk-Knoten. In der Regel, es wäre nur ein problem, wenn eine Mehrheit mining-Knoten wurden Absprachen unehrlich, in diesem Fall Bitcoin wäre bereits gebrochen.
Eine weitere Sorge ist, dass als Knoten teurer werden, schließlich nur große Konzerne führen von Knoten. Es ist wahr, dass die Knoten die Kosten im Laufe der Zeit erhöhen, wie das Netzwerk wächst. Allerdings, Speicher -, Bandbreiten-und Signalverarbeitungs-Funktionen sind ebenfalls stetig.
ebenso wichtig: Durch die Zeit, die Kapazität erhöht — können sagen, von 3 TPS (Transaktionen pro Sekunde) 30 TPS — wird das Netzwerk so groß ist, dass es wahrscheinlich gewonnen’t werden alle weniger dezentralisiert, auch wenn es mehr kostet, die zum ausführen eines Knotens.
Bei 3000 TPS, Bitcoin wäre sehr dominant Global, und die Millionen von Rechenzentren und Servern weltweit verfügbar. Dies war immer der plan.
Die alternative Bitcoin-Vision birgt noch schlimmere Dezentralisierungsrisiken
Viele Benutzer sind sich nicht bewusst von der Dezentralisierung Risiken, die kommen mit den kleinen Knoten/small-block-vision von Bitcoin. Core-vision für Bitcoin umzuwandeln die peer-to-peer-cash-system in eine Art Siedlung-Netzwerk.
Während dies wäre ein Weg, um Knoten minimalen Kosten, würden die meisten Benutzer werden wirtschaftlich gezwungen, abseits der großen Kette, da Sie nicht mithalten kann mit Institutionen der Gebühren. Sie müssten dann die Erlaubnis erhalten von vertrauenswürdigen Dritten zu tätigen.
Meiner Meinung nach stellt dies eine viel gefährlichere form der Zentralisierung als größere Blöcke und teuer Knoten.
Die Legende vom Zusammenbruch des Gebührenmarktes
Die Dritte primäre argument der small-block-Philosophie ist, dass irgendwann die block rewards läuft aus, und mining-Gebühr wird die einzige Quelle der Finanzierung der Sicherheit. Sie dann zu behaupten, dass ohne Einschränkung der Versorgung der Transaktion, Bergleute hoffnungslos gefangen in einer Tragödie-of-the-commons-Preis-Krieg, mit dem Nutzer die Zahlung rock bottom Gebühren, was zu einem Zusammenbruch der kommerziellen Bergbau.
Es gibt ein paar Probleme mit diesem argument.
Zuerst von allen, es ist ein natürlicher Markt für alles gute und Dienst in der Welt. Es wurden viele Preis Kriege, aber nichts mit der hohen Nachfrage immer hält, der produziert wird.
Die Sorge, dass die Netzwerk-hashrate wird zu niedrig ist, beruht auf mehreren Annahmen und Variablen, darunter die Anzahl der täglichen Transaktionen, die Bereitschaft der Nutzer zu warten, für die Bestätigungen, die Bereitschaft der Nutzer zum bezahlen kleiner Beträge, die das Verhalten der Miner, die Gebühr für die Politik, die von verschiedenen wallets, die auftauchenden Konsens über akzeptable Gebühren, die von der Bergbau-Gemeinschaft, und andere Faktoren, einschließlich, was ist eigentlich “zu niedrig” ein Netzwerk hashrate in den ersten Platz.
Der hypothetische Ausfall der natürlichen Gebühr Markt abhängt, auf alle diese Annahmen kombiniert in einem ungünstigen Ergebnis, sowie die Unfähigkeit des Systems anpassen, sich positiv mit diesen Faktoren.
Aber die bei weitem größte Grund, dieses argument ist Quatsch, das ist, wird es Jahrzehnte dauern, bis die Mehrheit der Subventionen tatsächlich verschwinden.
Pure Dummheit: Die Zukunft bis ins kleinste Detail zu planen, während man dringende Probleme im Hier und Jetzt ignoriert
Warum implementieren Sie einen plan, kann helfen Bitcoin in 20–30 Jahren, wenn es erfordert, dass Sie Schäden, die Benutzerfreundlichkeit und die Aushöhlung der Annahme und der Netzwerkeffekt von Bitcoin heute?
Im Fall von Bitcoin, es ist völlig unnötig, vorausschauend zu planen, die weit, und die zerstörerischen Folgen sind bereits zu sehen.
Dies ist der größte Grund, warum Core-position sein sollte, als unhaltbar. Auch wenn Ihre Argumente einen Wert haben, ist es umso wichtiger zu halten Bitcoin direkt gesund jetzt, wettbewerbsfähig bleiben, und halten Sie die user-Basis wächst, als zu verhindern, dass die Probleme, die möglicherweise oder möglicherweise nicht passieren, später.
Noch schlimmer ist, diese Präventions-Pläne arbeiten in direktem Widerspruch zu den kurzfristigen Zielen!
Es ist nicht weniger verrückt als anspruchsvoll eine bettlägerige Krankenhaus-Patienten, die dringend der Ruhe, um sofort raus zu gehen und starten Sie den Betrieb über die Runden, weil “übung wird Ihnen helfen, Leben länger”.
Was ist mit Segwit?
Es ist mein Verständnis, dass “die Hong Kong-treffen”, die Bergleute vereinbart Segwit PLUS ein hardfork blocksize erhöhen, weil Sie nicht Vertrauen dem Core-team genug zu bieten zufriedenstellende Skalierung in einer fristgerechten Weise.
Ich denke, Ihre Entscheidung war klug. Core kann man nicht trauen. Jedoch, wenn der Kern verändert sich Ihre Meinung heute, und vereinbart, um die 2MB+Segwit, ich würde unterstützen, dass eine Kompromisslösung, die zu brechen aus der Sackgasse.
Sie scheinen nicht bereit, dies zu tun.
Da die Miner nicht bereit sind zu akzeptieren segwit auf seine eigene, und seit dem Core nicht zu gefährden, ist die einzige logische alternative ist größere Blöcke, die die beste option unabhängig.
Was das Core-Team will
Ihr fragt euch jetzt vielleicht: Wie kann es sein, dass hochintelligente Menschen wie die Bitcoin-Core-Entwickler unfähig sind, die offensichtlichen Fehler in ihrer Denkweise zu erkennen?
Dazu fällt mir das folgende berühmte Zitat des amerikanischen Schriftstellers Upton Sinclair ein:
Es ist schwierig, einen Menschen dazu zu bringen, etwas zu verstehen, wenn sein Gehalt davon abhängt, dass er es nicht versteht!
Das Core-Team und seine Unterstützer wollen Bitcoin in ein Settlement-Netzwerk umwandeln.Das werden sie natürlich abstreiten, aber meiner Meinung nach lassen all ihre Handlungen nur diesen logischen Schluss zu.
Das ist der Grund, warum sie gegen eine „On chain“-Skalierung sind und warum SegWit diese zu minimieren versucht und ihr „HF sind schlecht“-Narrativ unterstützt.
Zusätzlich glaube ich, dass sie auch die öffentliche Meinung beeinflussen wollen, und zwar durch den Einsatz von Schlüsselpersonen, Partnern und Moderationsregeln auf diversen Plattformen sowie mit einer Armee von Trollen.
Außerdem bedrohen und bestrafen sie Unternehmen, die nicht nach ihrer Pfeife tanzen.Zum Beispiel wurde coinbase.com nicht länger auf bitcoin.org gelistet, weil es Bitcoin XT anstelle des Core-Clienten unterstützte.
Trotz dieser Machenschaften sprechen sich Unternehmen für größere Blöcke und „On chain“-Skalierunge aus.
Am wichtigsten ist, dass sie euch, die Miner, durch Panikmache soweit bringen wollen, zu glauben, dass die Community eigentlich gar keine großen Blöcke will und dass ihr, wenn ihr große Blöcke mint, in einer Fork mit werlosen Coins landet und am Ende auf einem Haufen nutzloser ASICs hockt.
Lasst euch nicht von ihnen einschüchtern.
Was die Benutzer wollen
Die meisten Benutzer wollen eine Bitcoin, die funktioniert. Sie wollen keine langwierigen Bestätigungen und hohe Gebühren. Die meisten Bitcoiner, die Bitcoins häufig nutzen, verstehen die Problematik und unterstützen größere Blöcke.
Aller Trollerei und Propaganda zum Trotz stimmen Benutzer, die über echte Coins verfügen, mit überwältigender Mehrheit für Satoshis Skalierungsplan.
Der „gesunde Gebührenmarkt“ ist bereits am Kränkeln
Selbst WENN ein zentral verwalteter Gebührenmarkt derzeit eine gute Idee wäre, wird er schlecht gemanagt. Ein „gesunder“ Gebührenmarkt sollte darauf ausgerichtet sein, ausreichend Einkünfte aus Gebühren zu generieren und gleichzeitig ein gutes Anwendererlebnis zu bieten sowie ein Wachstum des Netzwerks und der Benutzerbasis zu fördern.
Während die Einnahmen der Miner fraglos ausreichend sind, ist das Anwendererlebnis aufgrund der langwierigen Bestätigungen und hohen Gebühren stark beeinträchtigt, und das ist ganz sicher nicht attraktiv oder dem Wachstum der Benutzerbasis förderlich.
Falls die Deckelung der Blockgröße auf 1 Mb ein Experiment war, um zu sehen, wie sich der Gebührenmarkt entwickeln würde, dann kann das Experiment beendet werden. Um die Gebühren auf einem Niveau zu halten, das im Vergleich mit anderen Kryptowährungen konkurrenzfähig ist, muss das Angebot mit der Nachrage mitziehen. (Wir müssen die Blöcke vergrößern.) Aber diese speziellen Entwickler scheinen kein Interesse daran zu haben, dies zu tun. Sie verfolgen lieber weiter ihre eigene Agenda anstatt den Benutzern zu dienen.
Was ist mit Bitcoin als Wertanlage oder „digitales Gold“?
Das großartige an Bitcoin ist, dass es sowohl ein bargeldähnliches Bezahlsystem und eine mit Gold vergleichbare Wertanlage sein kann. Diese zwei Aspekte komplementieren sich gegenseitig.
Nachdem sie der Propaganda ausgesetzt waren, dass Bitcoin als elektronisches Zahlungsmittel nicht skaliert werden kann, reagierten einige Benutzer folgendermaßen: „Das ist ok. Ich habe kein Problem damit, wenn Bitcoin darauf beschränkt ist, digitales Gold zu sein.“ Das Problem an einer solchen Denkweise ist, dass Bitcoin Konkurrenz hat.
Wenn eine andere Kryptowährung als Wertanlage UND billiges Zahlungsmittel genutzt werden kann, untergräbt das Bitcoins Attraktivität für Investoren ganz gewaltig. Gleichzeitig wird dadurch der Nachfrage für die tatsächliche Nutzung ein deutlicher Dämpfer verpasst.
Sicherlich, es ist möglich, dass die Bitcoin in irgendeiner Form als digitales Gold überleben könnte, aber sie befände sich in einer sehr schlechten Position.
Kleine Blöcke zerstören die Einnahmen der Miner
Auf den ersten Blick mag einem die Vorstellung, dass kleinere Blöcke schlecht für die Mining-Einkünfte sind, falsch erscheinen, da die Gebührensätze vor Kurzem explodiert sind, weil die Nachfrage nach Bitcoin-Transaktionen nicht mehr durch den vorhandenen Platz in den Blöcken befriedigt werden konnte.
Allerdings kann dieser Trend nicht lang anhalten, da die Benutzer nur bereit sind, Gebühren bis zu einer gewissen Höhe zu bezahlen. Gleichzeitig werden neue Benutzer und neue Nachfrage aus dem Ökosystem ausgeschlossen.
Um eine Analogie zu bemühen: Wer verdient mehr Geld — der Bauer in der Stadt “A”, der die Milch einer Kuh verkauft? Oder der Bauer in der Stadt „B“, der die Milch von 8 Kühen verkauft? Die Bewohner von Stadt „A“ mögen bereit sein, mehr pro Flasche zu bezahlen, aber nicht unbegrenzt. Sie werden auf ein anderes Getränk umsteigen, seltener Milch trinken, oder ihre Milch aus einer anderen Stadt importieren.
Solange die Blockgröße auf ein Mb beschränkt ist, können Bitcoin-Miner schlicht und einfach die Nachfrage nicht zu vernünftigen Gebühren befriedigen, welche die Benutzer zu zahlen bereit sind … woraufhin diese sich zufriedenstellende Alternativen suchen werden, die mittlerweile wie Pilze aus dem Boden schießen.
Langfristig gesehen wird sich die Situation sogar noch verschlechtern, wenn es dem Core-Team erlaubt wird Second-Layer-Lösungen zu schaffen, weil diese Lösungen aller Voraussicht nach nicht kostenlos sein werden, wodurch noch mehr von dem Geld verschluckt wird, das die Benutzer für Transaktionen auszugeben bereit sind.
Das ist schlecht für die Miner und schlecht für die Sicherheit des Netzwerks. Die Konkurrenzfähigkeit von Bitcoin wird darunter noch weiter leiden, und das Ökosystem verliert Geld.
Der Preis hinkt den grundlegenden Rahmenbedingungen immer hinterher
Man macht schnell den Fehler, sich einen hohen Bitcoin-Preis anzusehen und zu glauben, das alles bestens ist. Wenn die Dinge tatsächlich so schlecht stehen, warum fällt dann der Preis nicht?
Aber der Preis ist kurzfristig kein zuverlässiger Indikator für die grundlegenden Rahmenbedingungen eines Markts.
Auf lange Sicht sind es diese Grundlagen, die diktieren, welche Richtung der Markt einschlägt. Day Trader fallen nicht groß ins Gewicht. Spekulanten kommen und gehen. Am Ende sind es nur die langfristigen Investoren und die nichtspekulative Nachfrage, die den Preis bestimmen.
Der grundlegende Wert der Bitcoin beruht vor allem auf ihrer Nützlichkeit als Bezahlsystem. Wenn dieses System nicht länger nützlich ist, wird auch die Bitcoin wertlos sein.
Es ist Zeit zu handeln. Lasst uns Bitcoin dabei helfen wieder zu wachsen.
Es ist immer besser, ein Problem aus der Welt zu schaffen, BEVOR es ausufert. Wie heißt es doch: „Vorbeugen ist besser als Heilen.“
Wenn wir solange warten, bis der Bitcoin-Preis crasht, weil Bitcoin als Währung nicht länger brauchbar ist, wird es zu spät sein. Wir hätten dann schon ernsthaft an Schwung, Marktanteil, Benutzern, Ruf und Händlern eingebüßt.
All dies geschieht bereits, aber es ist noch Zeit zu handeln.
Ich appelliere an dich: Bleib nicht aus Bequemlichkeit untätig, nur weil du glaubst, dass schon alles gut gehen wird.
Du bist der Miner. Du hast die Macht. Fang noch heute damit an, für größere Blöcke zu werben, um so gemeinsam sicherzustellen, dass Bitcoin die Nummer 1 bleibt.
Hilf, die Nachricht unter die Leute zu bringen
Falls du kein Miner bist, sondern wie ich ein besorgter Investor, dann verbreite diese Botschaft, wo immer du kannst, und werbe bei den Minern und Pools, die du kennst, für größere Blöcke.
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Ein Offener Brief an alle Bitcoin-Miner

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Liebe Bitcoin-Miner,
mein Name ist Jonald, und ich bin Bitcoin-Investor.
Ich habe meine ersten Bitcoins 2013 gekauft und bin seit März 2014 im Bitcointalk-Forum aktiv.Ich bin außerdem der Inhaber eines kleinen Unternehmens, der Bitcoins auch tatsächlich für den Zahlungsverkehr einsetzt, und habe einen Informatikabschluss.
Da Bitcoin-Investoren und -Miner einander brauchen, um erfolgreich zu sein, wollte ich mir kurz Zeit nehmen, um mich mit einer ehrlich gemeinten Nachricht eines „echten Bitcoiners“ an euch zu wenden.
Ich komme direkt zum Punkt:
Ich mache mir Sorgen. Ich glaube, dass wir dringend eine Skalierungslösung finden müssen, und ich bin der Überzeugung, dass die beste Lösung hierfür eine Blockvergrößerung ist.
Tut mir bitte nur den einen Gefallen und hört zu, was ich zu sagen habe.
Warum solltet ihr mir zuhören?
Im Umfeld der „Great Scaling Debate“ gibt es eine Unmenge falscher Informationen, Unehrlichkeiten und politischer Beweggründe. Die Situation ist ernst und es steht viel auf dem Spiel.
Ich bin keinen bestimmten Interessen verpflichtet. Niemand bezahlt mich dafür, dass ich das hier schreibe. Ich bin an keinem Bitcoin-Projekt beteiligt, aber ich bin recht vertraut mit der Skalierungsthematik, weil ich Sie jetzt schon seit einiger Zeit verfolge, und ich kenne mich gut genug aus, um die technischen Einzelheiten promblemlos zu verstehen.
Ich habe mir sämtliche Argumente von allen Seiten der Debatte angehört und möchte euch meine ehrliche, unparteiische, ungefilterte Einschätzung der Situation mitteilen.
Fangen wir ganz am Anfang an
2008 veröffentlichte Satoshi Nakamoto eine Arbeit mit dem Titel Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System. Das ist natürlich jedem bekannt, aber der exakte Titel hat es verdient, wiederholt zu werden, weil heutzutage selbst die grundlegendsten Eigenschaften von Bitcoin in Frage gestellt werden. Sollte Bitcoin wirklich „Cash“ sein oder nicht doch lieber „digitales Gold“? Und wenn wir Satoshis Plan folgen, ist es wirklich Peer-to-Peer?
Solche Fragen sind weniger unvoreingenommene Erkundigungen und mehr Ausdruck einer parteiischen Agenda. Noch vor wenigen Jahren wäre dies unvorstellbar gewesen, aber jetzt sind die Dinge derart politisch geworden, dass gewisse Leute sogar das Bitcoin-Whitepaper umschreiben wollen.
(Der Versuch, die Geschichte umzuschreiben war schon immer eine der Lieblingstaktiken tyrannischer Eliten.)
Satoshis Vision hinsichtlich der Bitcoin-Skalierung
Ganz egal auf „welcher Seite“ der Skalierungsdebatte man steht, es sollte unumstritten sein, dass Satoshi stets eine einfache Skalierung „on-chain“ eingeplant und befürwortet hat.
Als er gefragt wurde, wie Bitcoin auf mit Visa vergleichbare Ausmaße skaliert werden könne, antwortete er:
Lange bevor das Netzwerk auch nur annähernd derartige Dimensionen erreicht, wäre es für die Benutzer sicher, Simplified Payment Verification (Abschnitt 8) zu nutzen, um Doppelausgaben zu entlarven, wofür nur die Kette der Block-Header erforderlich ist, oder anders gesagt ungefähr 12 KB am Tag. Nur Leute, die neue Coins zu erstellen versuchen, müssten Netzknoten betreiben. Am Anfang würden die meisten Benutzer Netzknoten betreiben, aber wenn das Netzwerk dann über eine bestimmte Größe hinaus wächst, bliebe das zunehmend Spezialisten mit Serverfarmen und dedizierter Hardware überlassen. Eine Serverfarm würde nur einen Rechner im Netzwerk haben und der Rest des LANs hängt an diesem einen Netzknoten.
Die Bandbreite wäre also kein so großes Hindernis, wie manche annehmen. Eine typische Transaktion wäre ungefähr 400 Bytes groß (ECC ist schön kompakt). Jede Transaktion muss zweimal übertragen werden, gehen wir also von einem KB pro Transaktion aus. Visa hat im BJ 2008 37 Milliarden Transaktionen verarbeitet, oder anders gesagt durchschnittlich 100 Milliarden Transaktionen pro Tag. Eine derartige Menge an Transaktionen würde eine Bandbreite von 100 GB benötigen, entspricht dem Datenumfang von 12 DVDs oder 2 Filmen in HD-Qualität und würde aktuell 18 $ kosten.
Falls das Netzwerk derart groß werden sollte, würde das mehrere Jahre dauern, und bis dahin würde das Versenden von 2 HD-Filmen über das Internet wahrscheinlich nichts Besonderes mehr sein.
Satoshi Nakamoto
Quelle
Es ist sehr beunruhigend, dass dieses einfache Zitat von Satoshi auf der bitcoin-Reddit-Seite moderiert (gelöscht) wurde. Auf das Zensurproblem komme ich gleich zurück.
Eine weiterere wichtige Tatsache ist, dass das aktuelle Blockgrößenlimit von einem MB ursprünglich als vorübergehende Maßnahme gedacht war. Das war etwas das „jedem“ bekannt war, ehe die Debatte politisiert wurde.
Einer der ersten Code-Prüfer, Ray Dillinger, hat erklärt, dass er, Hal Finey und Satoshi sich darüber einig waren, dass das Limit zeitlich begrenzt gelten sollte.
Außerdem gibt es das folgende berühmte Zitat von Satoshi, mit dem er uns alles Notwendige zur Erhöhung des Limits an die Hand gegeben hat:
Es kann allmählich eingeführt werden, z. B.: if (blocknumber > 115000) maxblocksize = largerlimit
Hier ist noch eine weitere Erklärung von Satoshi in einer E-Mail an Mike Hearn, die darlegt, warum für Bitcoin keine Skalierungsobergrenze existiert.
Sicherlich, Satoshi ist nicht Gott. Es geht hier aber nicht darum ihn als Autorität ins Feld zu führen, sondern einfach nur darum, daran zu erinnern, dass es schon immer und von Anfang an einen Skalierungsplan für Bitcoin gab.
… Aber die „Core Devs“ hatten andere Absichten.
Die Hintergründe der derzeitigen Bitcoin-Core-Entwickler sind schon an anderer Stelle zusammengefasst und dargelegt worden.
Es wurden Erklärungen für die unproduktiven Scaling-Konferenzen, die gebrochenen Hongkong-Abkommen usw. abgegeben, aber einem jedem sollte ausgehend von ihrem Verhalten (und selbst ihren eigenen Worten) mehr als nur klar sein, dass die Core-Gruppe Bitcoin nicht mittels einer einfachen Blockvergrößerung skalieren will.
Tatsächlich haben sie (und ihre Unterstützer) alles in ihrer Macht stehende getan, um eine solche zu verhindern, und haben dabei auch zu weitreichenden Zensurmaßnahmen gegriffen..
Ihre Hauptargumente lauten wie folgt: 1. Das Limit anzuheben, ist problematisch, weil das eine Hard Fork voraussetzt, die schwer zu koordinieren ist.
  1. Bitcoin-Knoten sollten so preisgünstig wie möglich betrieben werden können, andernfalls ist die Dezentralisierung von Bitcoin bedroht.
  2. Ohne Begrenzung der Blockgröße wird Bitcoin nicht länger sicher sein, sobald die Subventionen (Blockbelohungen) abnehmen.
Keines dieser Argumente hat ausreichend Substanz, um eine Blockvergrößerung zu verhindern
Ich sage nicht, dass diese Punkte komplett gegenstandslos sind. Nur wenige Dinge im Leben sind 100 % schwarz-weiß. Aber wir müssen die Stichhaltigkeit dieser Positionen gegenüber den Alternativen und anderen Faktoren im Bitcoin-Ökosystem abwägen.
Gehen wir sie eine nach der anderen durch:
Die Legende von den gefährlichen Hard Forks
Darüber wurde 2014–2015 viel gesprochen. Die Wahrheit ist allerdings, dass Hard Forks (HF) nicht grundsätzlich gefährlich sind, insbesondere, wenn eine klare Mehrheit der Hash-Berechner die angepassten Konsensregeln unterstützt.
Die vorherige Entwicklergruppe, darunter Gavin Andresen, Jeff Garzik und Mike Hearn, waren alle dafür, Bitcoin mit Hilfe von Hard Forks upzugraden.
Anfangs drehte sich die Diskussion darum, ob die neue maximale Blockgröße 2 MB, 4 MB oder 8 MB sein sollte. Irgendwie entwickelte sich aus kleineren Meinungsverschiedenheiten unter Minern dann schnell das sich wie von selbst verbreitende Narrativ, dass es schwer werden würde, einen Konsens bezüglich der Skalierung zu finden.
Dass die Entwickler damit begannen, ihre eigenen Meinungen hinsichtlich Hard Forks zum Besten zu geben, sorgte für zusätzliche Spannungen.Ja, es ist einfach zu behaupten, dass es Streitigkeiten gibt, wenn man selbst zu denen zählt, die den Streit anheizen!
Core hat keine offiziellen Anführer oder Führungsstrukturen. Daher war es ein Leichtes, Untätigkeit einfach durch die Feststellung „es gibt keinen Konsens“ zu rechtfertigen. Und da sie das Referenz-Code-Repository kontrollieren, And since they control the reference code repository, their refusal to raise the limit effects everyone else.
Aber in Wahrheit hat Core durchaus Anführer. Wie ist es sonst zu erklären, dass SegWit praktisch ohne jede öffentliche Diskussion in den Code implementiert wurde (wenn auch nicht aktiviert).
Eine kleine Randnotiz: Zentrale Core-Entwickler haben abgestritten, dass Core darüber entscheidet, welcher Code veröffentlicht wird, und die Existenz jedweder Führungsstrukturen verneint. Das ist ein Beispiel für die Art von allgegenwärtigen Fehlinformationen, die tagtäglich in die Welt gesetzt werden.
Zurück zum HF-Problem:
Viele alternative Kryptowährungen wie Monerohaben regelmäßig Hard Forks. Es ist keine besonders große Herausforderung für die wichtigen Akteure eines Ökosystems, sich untereinander abzustimmen, wenn alle am selben Strang ziehen.
Bis dato ist mir noch kein einziges Problem zu Ohren gekommen, das Altcoins bei der Durchführung eines Netztwerk-Upgrades per Hard Fork gehabt hätten. Es ist also bewiesen, dass derlei sicher durchführbar ist.
Davon abgesehen: Wenn das Core-Team in seiner Roadmap einräumt, dass die Blöcke früher oder später vergrößert werden müssen, warum sollte das nicht zum jetzigen Zeitpunkt geschehen, an dem es dringend nötig ist? Es gibt keinen logischen Grund anzunehmen, dass es jetzt riskanter als später wäre.
Dezentralisierungs-Mythen
In der Tat gibt es gleich mehrere Legenden, die sich um das Dezentralisierungsproblem ranken. Wir wollen uns hier mit den offensichtlicheren auseinandersetzen:
Die lächerlichste Vorstellung ist dabei, dass alle Benutzer vollwertige Netzknoten betreiben sollten.
Wie andere bereits dargelegt haben, wird das Netzwerk durch „vollwertige Netzknoten“, die nicht zum Minen eingesetzt werden kein Stück sicherer. Nur Mining-Knoten sichern und erweitern Bitcoins Distributed Ledger.
Das Whitepater erklärt, warum der Großteil der Benutzer keine vollwertigen Netzknoten betreiben müssen:
Zahlungen können auch ohne einen solchen überprüft werden. Ein Benutzer muss nur eine Kopie der block-Header der längsten proof-of-work-Kette, die er bekommen kann durch Abfragen von Netzwerk-Knoten, bis er davon überzeugt, er hat die längste Kette, und erhalten Sie die Merkle-Zweig Verknüpfung der Transaktion um den block, es ist, erhalten einen Zeitstempel. Er kann nicht überprüfen, die Transaktion selbst, sondern durch die Verknüpfung zu einer Stelle in der Kette, die er sehen kann, dass ein Netzwerk-Knoten hat es akzeptiert, und Blöcke Hinzugefügt, nachdem es weiter zu bestätigen, das Netzwerk akzeptiert hat… …das Unternehmen, erhalten häufiger Zahlungen wird wahrscheinlich immer noch wollen, um Ihre eigenen Knoten für mehr unabhängige Sicherheit und schnellere überprüfung.
Die Idee, dass eine Menge von nicht-Bergbau-volle Knoten wird das Netz mehr dezentral (weil Sie sicherstellen können, dass die Bergleute verhält), ist falsch, weil ein SPV-client kann bereits die Abfrage der Netzwerk-Knoten. In der Regel, es wäre nur ein problem, wenn eine Mehrheit mining-Knoten wurden Absprachen unehrlich, in diesem Fall Bitcoin wäre bereits gebrochen.
Eine weitere Sorge ist, dass als Knoten teurer werden, schließlich nur große Konzerne führen von Knoten. Es ist wahr, dass die Knoten die Kosten im Laufe der Zeit erhöhen, wie das Netzwerk wächst. Allerdings, Speicher -, Bandbreiten-und Signalverarbeitungs-Funktionen sind ebenfalls stetig.
ebenso wichtig: Durch die Zeit, die Kapazität erhöht — können sagen, von 3 TPS (Transaktionen pro Sekunde) 30 TPS — wird das Netzwerk so groß ist, dass es wahrscheinlich gewonnen’t werden alle weniger dezentralisiert, auch wenn es mehr kostet, die zum ausführen eines Knotens.
Bei 3000 TPS, Bitcoin wäre sehr dominant Global, und die Millionen von Rechenzentren und Servern weltweit verfügbar. Dies war immer der plan.
Die alternative Bitcoin-Vision birgt noch schlimmere Dezentralisierungsrisiken
Viele Benutzer sind sich nicht bewusst von der Dezentralisierung Risiken, die kommen mit den kleinen Knoten/small-block-vision von Bitcoin. Core-vision für Bitcoin umzuwandeln die peer-to-peer-cash-system in eine Art Siedlung-Netzwerk.
Während dies wäre ein Weg, um Knoten minimalen Kosten, würden die meisten Benutzer werden wirtschaftlich gezwungen, abseits der großen Kette, da Sie nicht mithalten kann mit Institutionen der Gebühren. Sie müssten dann die Erlaubnis erhalten von vertrauenswürdigen Dritten zu tätigen.
Meiner Meinung nach stellt dies eine viel gefährlichere form der Zentralisierung als größere Blöcke und teuer Knoten.
Die Legende vom Zusammenbruch des Gebührenmarktes
Die Dritte primäre argument der small-block-Philosophie ist, dass irgendwann die block rewards läuft aus, und mining-Gebühr wird die einzige Quelle der Finanzierung der Sicherheit. Sie dann zu behaupten, dass ohne Einschränkung der Versorgung der Transaktion, Bergleute hoffnungslos gefangen in einer Tragödie-of-the-commons-Preis-Krieg, mit dem Nutzer die Zahlung rock bottom Gebühren, was zu einem Zusammenbruch der kommerziellen Bergbau.
Es gibt ein paar Probleme mit diesem argument.
Zuerst von allen, es ist ein natürlicher Markt für alles gute und Dienst in der Welt. Es wurden viele Preis Kriege, aber nichts mit der hohen Nachfrage immer hält, der produziert wird.
Die Sorge, dass die Netzwerk-hashrate wird zu niedrig ist, beruht auf mehreren Annahmen und Variablen, darunter die Anzahl der täglichen Transaktionen, die Bereitschaft der Nutzer zu warten, für die Bestätigungen, die Bereitschaft der Nutzer zum bezahlen kleiner Beträge, die das Verhalten der Miner, die Gebühr für die Politik, die von verschiedenen wallets, die auftauchenden Konsens über akzeptable Gebühren, die von der Bergbau-Gemeinschaft, und andere Faktoren, einschließlich, was ist eigentlich “zu niedrig” ein Netzwerk hashrate in den ersten Platz.
Der hypothetische Ausfall der natürlichen Gebühr Markt abhängt, auf alle diese Annahmen kombiniert in einem ungünstigen Ergebnis, sowie die Unfähigkeit des Systems anpassen, sich positiv mit diesen Faktoren.
Aber die bei weitem größte Grund, dieses argument ist Quatsch, das ist, wird es Jahrzehnte dauern, bis die Mehrheit der Subventionen tatsächlich verschwinden.
Pure Dummheit: Die Zukunft bis ins kleinste Detail zu planen, während man dringende Probleme im Hier und Jetzt ignoriert
Warum implementieren Sie einen plan, kann helfen Bitcoin in 20–30 Jahren, wenn es erfordert, dass Sie Schäden, die Benutzerfreundlichkeit und die Aushöhlung der Annahme und der Netzwerkeffekt von Bitcoin heute?
Im Fall von Bitcoin, es ist völlig unnötig, vorausschauend zu planen, die weit, und die zerstörerischen Folgen sind bereits zu sehen.
Dies ist der größte Grund, warum Core-position sein sollte, als unhaltbar. Auch wenn Ihre Argumente einen Wert haben, ist es umso wichtiger zu halten Bitcoin direkt gesund jetzt, wettbewerbsfähig bleiben, und halten Sie die user-Basis wächst, als zu verhindern, dass die Probleme, die möglicherweise oder möglicherweise nicht passieren, später.
Noch schlimmer ist, diese Präventions-Pläne arbeiten in direktem Widerspruch zu den kurzfristigen Zielen!
Es ist nicht weniger verrückt als anspruchsvoll eine bettlägerige Krankenhaus-Patienten, die dringend der Ruhe, um sofort raus zu gehen und starten Sie den Betrieb über die Runden, weil “übung wird Ihnen helfen, Leben länger”.
Was ist mit Segwit?
Es ist mein Verständnis, dass “die Hong Kong-treffen”, die Bergleute vereinbart Segwit PLUS ein hardfork blocksize erhöhen, weil Sie nicht Vertrauen dem Core-team genug zu bieten zufriedenstellende Skalierung in einer fristgerechten Weise.
Ich denke, Ihre Entscheidung war klug. Core kann man nicht trauen. Jedoch, wenn der Kern verändert sich Ihre Meinung heute, und vereinbart, um die 2MB+Segwit, ich würde unterstützen, dass eine Kompromisslösung, die zu brechen aus der Sackgasse.
Sie scheinen nicht bereit, dies zu tun.
Da die Miner nicht bereit sind zu akzeptieren segwit auf seine eigene, und seit dem Core nicht zu gefährden, ist die einzige logische alternative ist größere Blöcke, die die beste option unabhängig.
Was das Core-Team will
Ihr fragt euch jetzt vielleicht: Wie kann es sein, dass hochintelligente Menschen wie die Bitcoin-Core-Entwickler unfähig sind, die offensichtlichen Fehler in ihrer Denkweise zu erkennen?
Dazu fällt mir das folgende berühmte Zitat des amerikanischen Schriftstellers Upton Sinclair ein:
Es ist schwierig, einen Menschen dazu zu bringen, etwas zu verstehen, wenn sein Gehalt davon abhängt, dass er es nicht versteht!
Das Core-Team und seine Unterstützer wollen Bitcoin in ein Settlement-Netzwerk umwandeln.Das werden sie natürlich abstreiten, aber meiner Meinung nach lassen all ihre Handlungen nur diesen logischen Schluss zu.
Das ist der Grund, warum sie gegen eine „On chain“-Skalierung sind und warum SegWit diese zu minimieren versucht und ihr „HF sind schlecht“-Narrativ unterstützt.
Zusätzlich glaube ich, dass sie auch die öffentliche Meinung beeinflussen wollen, und zwar durch den Einsatz von Schlüsselpersonen, Partnern und Moderationsregeln auf diversen Plattformen sowie mit einer Armee von Trollen.
Außerdem bedrohen und bestrafen sie Unternehmen, die nicht nach ihrer Pfeife tanzen.Zum Beispiel wurde coinbase.com nicht länger auf bitcoin.org gelistet, weil es Bitcoin XT anstelle des Core-Clienten unterstützte.
Trotz dieser Machenschaften sprechen sich Unternehmen für größere Blöcke und „On chain“-Skalierunge aus.
Am wichtigsten ist, dass sie euch, die Miner, durch Panikmache soweit bringen wollen, zu glauben, dass die Community eigentlich gar keine großen Blöcke will und dass ihr, wenn ihr große Blöcke mint, in einer Fork mit werlosen Coins landet und am Ende auf einem Haufen nutzloser ASICs hockt.
Lasst euch nicht von ihnen einschüchtern.
Was die Benutzer wollen
Die meisten Benutzer wollen eine Bitcoin, die funktioniert. Sie wollen keine langwierigen Bestätigungen und hohe Gebühren. Die meisten Bitcoiner, die Bitcoins häufig nutzen, verstehen die Problematik und unterstützen größere Blöcke.
Aller Trollerei und Propaganda zum Trotz stimmen Benutzer, die über echte Coins verfügen, mit überwältigender Mehrheit für Satoshis Skalierungsplan.
Der „gesunde Gebührenmarkt“ ist bereits am Kränkeln
Selbst WENN ein zentral verwalteter Gebührenmarkt derzeit eine gute Idee wäre, wird er schlecht gemanagt. Ein „gesunder“ Gebührenmarkt sollte darauf ausgerichtet sein, ausreichend Einkünfte aus Gebühren zu generieren und gleichzeitig ein gutes Anwendererlebnis zu bieten sowie ein Wachstum des Netzwerks und der Benutzerbasis zu fördern.
Während die Einnahmen der Miner fraglos ausreichend sind, ist das Anwendererlebnis aufgrund der langwierigen Bestätigungen und hohen Gebühren stark beeinträchtigt, und das ist ganz sicher nicht attraktiv oder dem Wachstum der Benutzerbasis förderlich.
Falls die Deckelung der Blockgröße auf 1 Mb ein Experiment war, um zu sehen, wie sich der Gebührenmarkt entwickeln würde, dann kann das Experiment beendet werden. Um die Gebühren auf einem Niveau zu halten, das im Vergleich mit anderen Kryptowährungen konkurrenzfähig ist, muss das Angebot mit der Nachrage mitziehen. (Wir müssen die Blöcke vergrößern.) Aber diese speziellen Entwickler scheinen kein Interesse daran zu haben, dies zu tun. Sie verfolgen lieber weiter ihre eigene Agenda anstatt den Benutzern zu dienen.
Was ist mit Bitcoin als Wertanlage oder „digitales Gold“?
Das großartige an Bitcoin ist, dass es sowohl ein bargeldähnliches Bezahlsystem und eine mit Gold vergleichbare Wertanlage sein kann. Diese zwei Aspekte komplementieren sich gegenseitig.
Nachdem sie der Propaganda ausgesetzt waren, dass Bitcoin als elektronisches Zahlungsmittel nicht skaliert werden kann, reagierten einige Benutzer folgendermaßen: „Das ist ok. Ich habe kein Problem damit, wenn Bitcoin darauf beschränkt ist, digitales Gold zu sein.“ Das Problem an einer solchen Denkweise ist, dass Bitcoin Konkurrenz hat.
Wenn eine andere Kryptowährung als Wertanlage UND billiges Zahlungsmittel genutzt werden kann, untergräbt das Bitcoins Attraktivität für Investoren ganz gewaltig. Gleichzeitig wird dadurch der Nachfrage für die tatsächliche Nutzung ein deutlicher Dämpfer verpasst.
Sicherlich, es ist möglich, dass die Bitcoin in irgendeiner Form als digitales Gold überleben könnte, aber sie befände sich in einer sehr schlechten Position.
Kleine Blöcke zerstören die Einnahmen der Miner
Auf den ersten Blick mag einem die Vorstellung, dass kleinere Blöcke schlecht für die Mining-Einkünfte sind, falsch erscheinen, da die Gebührensätze vor Kurzem explodiert sind, weil die Nachfrage nach Bitcoin-Transaktionen nicht mehr durch den vorhandenen Platz in den Blöcken befriedigt werden konnte.
Allerdings kann dieser Trend nicht lang anhalten, da die Benutzer nur bereit sind, Gebühren bis zu einer gewissen Höhe zu bezahlen. Gleichzeitig werden neue Benutzer und neue Nachfrage aus dem Ökosystem ausgeschlossen.
Um eine Analogie zu bemühen: Wer verdient mehr Geld — der Bauer in der Stadt “A”, der die Milch einer Kuh verkauft? Oder der Bauer in der Stadt „B“, der die Milch von 8 Kühen verkauft? Die Bewohner von Stadt „A“ mögen bereit sein, mehr pro Flasche zu bezahlen, aber nicht unbegrenzt. Sie werden auf ein anderes Getränk umsteigen, seltener Milch trinken, oder ihre Milch aus einer anderen Stadt importieren.
Solange die Blockgröße auf ein Mb beschränkt ist, können Bitcoin-Miner schlicht und einfach die Nachfrage nicht zu vernünftigen Gebühren befriedigen, welche die Benutzer zu zahlen bereit sind … woraufhin diese sich zufriedenstellende Alternativen suchen werden, die mittlerweile wie Pilze aus dem Boden schießen.
Langfristig gesehen wird sich die Situation sogar noch verschlechtern, wenn es dem Core-Team erlaubt wird Second-Layer-Lösungen zu schaffen, weil diese Lösungen aller Voraussicht nach nicht kostenlos sein werden, wodurch noch mehr von dem Geld verschluckt wird, das die Benutzer für Transaktionen auszugeben bereit sind.
Das ist schlecht für die Miner und schlecht für die Sicherheit des Netzwerks. Die Konkurrenzfähigkeit von Bitcoin wird darunter noch weiter leiden, und das Ökosystem verliert Geld.
Der Preis hinkt den grundlegenden Rahmenbedingungen immer hinterher
Man macht schnell den Fehler, sich einen hohen Bitcoin-Preis anzusehen und zu glauben, das alles bestens ist. Wenn die Dinge tatsächlich so schlecht stehen, warum fällt dann der Preis nicht?
Aber der Preis ist kurzfristig kein zuverlässiger Indikator für die grundlegenden Rahmenbedingungen eines Markts.
Auf lange Sicht sind es diese Grundlagen, die diktieren, welche Richtung der Markt einschlägt. Day Trader fallen nicht groß ins Gewicht. Spekulanten kommen und gehen. Am Ende sind es nur die langfristigen Investoren und die nichtspekulative Nachfrage, die den Preis bestimmen.
Der grundlegende Wert der Bitcoin beruht vor allem auf ihrer Nützlichkeit als Bezahlsystem. Wenn dieses System nicht länger nützlich ist, wird auch die Bitcoin wertlos sein.
Es ist Zeit zu handeln. Lasst uns Bitcoin dabei helfen wieder zu wachsen.
Es ist immer besser, ein Problem aus der Welt zu schaffen, BEVOR es ausufert. Wie heißt es doch: „Vorbeugen ist besser als Heilen.“
Wenn wir solange warten, bis der Bitcoin-Preis crasht, weil Bitcoin als Währung nicht länger brauchbar ist, wird es zu spät sein. Wir hätten dann schon ernsthaft an Schwung, Marktanteil, Benutzern, Ruf und Händlern eingebüßt.
All dies geschieht bereits, aber es ist noch Zeit zu handeln.
Ich appelliere an dich: Bleib nicht aus Bequemlichkeit untätig, nur weil du glaubst, dass schon alles gut gehen wird.
Du bist der Miner. Du hast die Macht. Fang noch heute damit an, für größere Blöcke zu werben, um so gemeinsam sicherzustellen, dass Bitcoin die Nummer 1 bleibt.
Hilf, die Nachricht unter die Leute zu bringen
Falls du kein Miner bist, sondern wie ich ein besorgter Investor, dann verbreite diese Botschaft, wo immer du kannst, und werbe bei den Minern und Pools, die du kennst, für größere Blöcke.
https://medium.com/@jonaldfyookball/ein-offener-brief-an-alle-bitcoin-miner-806e95c2f83f
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German Bundesbank warns against Internet currency Bitcoin: "not issued by a central bank, but by unknown actors ...not a currency ... not as safe as Euro or Dollar"

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"Die Bundesbank warnt die Deutschen vor der Internet-Währung Bitcoin. Wer sein Geld in den virtuellen Münzen anlege, könne große Verluste erleiden. „Der Bitcoin ist ein Spekulationsobjekt, dessen Wert sich rapide verändert. Zuletzt ging es steil nach oben, aber das sah schon anders aus", sagte Bundesbank-Vorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele der „Welt am Sonntag".
Der Bitcoin ist der letzte Schrei im Internet und an den Finanzmärkten.
„Wer dann noch meint, der Bitcoin wäre so sicher wie der Euro oder der Dollar, muss dafür die Verantwortung tragen", so der Währungshüter.
"Thiele hält den Bitcoin für ein Nischenprodukt. Pro Tag würden auf der ganzen Welt lediglich 350.000 Transaktionen mit dem digitalen Tauschmittel getätigt. „Dagegen werden allein in Deutschland täglich 77 Millionen Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen abgewickelt", sagte Thiele der Zeitung.
So kritisch der Geldpolitiker den Bitcoin sieht, für so interessant hält er die dahinterstehende Technologie, die sichere, verschlüsselte Geldtransfers ermöglicht.
Die Bundesbank selbst hat zusammen mit der Deutschen Börse einen Prototyp für Transfers entwickelt, der auf der Blockchain-Technologie basiert.
Summary Source | FAQ | Theory | Feedback | Top five keywords: der#1 Die#2 Bitcoin#3 ein#4 Thiele#5
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"Bitcoin can process 350,000 transactions per day only ... not a currency" German Central Bank Bundesbank warns.

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"Die Bundesbank warnt die Deutschen vor der Internet-Währung Bitcoin. Wer sein Geld in den virtuellen Münzen anlege, könne große Verluste erleiden. „Der Bitcoin ist ein Spekulationsobjekt, dessen Wert sich rapide verändert. Zuletzt ging es steil nach oben, aber das sah schon anders aus", sagte Bundesbank-Vorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele der „Welt am Sonntag".
Der Bitcoin ist der letzte Schrei im Internet und an den Finanzmärkten.
„Wer dann noch meint, der Bitcoin wäre so sicher wie der Euro oder der Dollar, muss dafür die Verantwortung tragen", so der Währungshüter.
"Thiele hält den Bitcoin für ein Nischenprodukt. Pro Tag würden auf der ganzen Welt lediglich 350.000 Transaktionen mit dem digitalen Tauschmittel getätigt. „Dagegen werden allein in Deutschland täglich 77 Millionen Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen abgewickelt", sagte Thiele der Zeitung.
So kritisch der Geldpolitiker den Bitcoin sieht, für so interessant hält er die dahinterstehende Technologie, die sichere, verschlüsselte Geldtransfers ermöglicht.
Die Bundesbank selbst hat zusammen mit der Deutschen Börse einen Prototyp für Transfers entwickelt, der auf der Blockchain-Technologie basiert.
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Bitcoin besser als VISA? Wird Bitcoin als Zahlungsnetz unterschätzt? BITCOIN Transaction Hack #Bitcoin #BitcoinHack #BitcoinFarming Bitcoin Generator New 2019 How to Withdraw BTC Unconfirmed Transaction Blockchain Premiun IV Software LIVE Proof 2020 Kommt der BITCOIN CRASH (2. Welle)? Was für einen BTC Abverkauf spricht! Krypto News Deutsch

Bitcoin: Maximale Anzahl der Transaktionen pro Block und Zahlungsdurchfluss. Die maximale Anzahl von Transaktionen liegt in der Praxis bei ca. 2.500 pro Block, das sind rund 360.000 pro Tag. Dies ist aber nicht das Maximum, weil nicht alle Transaktionen gleich sind. Die Frage ist, um welche Art von Transaktion handelt es sich? Im simpelsten Fall hat die Transaktion 1 Input und 1 Output. Das ... Im Dezember waren es zeitweise über 400.000 Transaktionen pro Tag. Im Februar 2018 ist diese Zahl unter 200.000 pro Tag gesunken. Ein Grund hierfür ist sicherlich das Abflachen des riesigen Hypes um Bitcoin, der im Dezember seinen Höhepunkt fand. Bitcoin Pro ist die EINZIGE App, die Transaktionen mit einer Genauigkeit von 99,4 % ausführt. Wegen dieses hohen Genauigkeitsniveau vertrauen uns unsere Mitglieder, um ihr hartverdientes Geld zu vermehren. Und sie vertrauen uns blind. Je mehr Geld Sie investieren, umso reicher werden Sie natürlich auch auf Bitcoin Pro werden. Die Gesamtzahl der bestätigten Bitcoin-Transaktionen in den letzten 24 Stunden. Mempool-Größe (Bytes) Die Gesamtgröße in Bytes von Transaktionen, die darauf warten, bestätigt zu werden. Währungsstatistik. Gesamtumlauf an Bitcoin. Die Gesamtzahl der abgebauten Bitcoin, die derzeit im Netzwerk zirkulieren. Marktpreis. Der durchschnittliche USD-Marktpreis an den wichtigsten Bitcoin-Börsen ... Des Weiteren steht Bitcoin momentan vor dem Problem, das Pro Block nur Transaktionen mit einem Volumen von 1 MB aufgenommen werden können. Pro Tag werden ca. 144 Bitcoin Blocks gefunden, sodass pro Tag maximal Transaktionen mit einem Volumen von 144 MB bestätigt werden können. Die restlichen Transaktionen bleiben erstmal im MEM-Pool.

[index] [1542] [31044] [17167] [35937] [19540] [18725] [2699] [2148] [22157] [34774]

Bitcoin besser als VISA? Wird Bitcoin als Zahlungsnetz unterschätzt?

The Bitcoin Fake Transaction by method is a software that uses the double expense method to send false bitcoin transactions. The btc sent by this method is not confirmed, it is false transactions ... #Android #BTC #Script #Freebitco.in #BTC #Unconfirmed #Blockchain #Bitcoin #Miner #Withdraw #APP Withdraw Proof 500 BTC Daily #MicroCrypto #Sofware #Bitcoin Entrepreneur PRO 2020 with #Activation ... Best Bitcoin Generator 2019 2020 The link of website : https://fbtcgen.pro PLEASE LIKE AND SHARE THIS VIDEO DON'T FORGET TO SUSCRIBE TO MY CHANNEL FOR MORE VIDEOS TAG : Blockchain Hack Script 2020 ... Das Bitclubnetwork zahlt die Mitglieder jeden Tag je nach gekauftem Pool in Bitcoin aus. Es gibt diverse Arten sich dadurch an der Erzeugung von dieser Kryptowährung zu beteiligen ... Tags: free bitcoin miner 2019,free bitcoin maker,best free bitcoin miner,free bitcoin,free bitcoin mining,bitcoin,bitcoin mining,free bitcoin miner,free btc,free,bitcoin miner,free bitcoins,free ...

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